| Spezielle Ski |
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Das man Ski zum Skifahren braucht ist schon mal klar. Es gibt generell so viele verschiedene Bauarten je nach Ausrichtung, dass ich bestimmt nicht alle kenne und hier auflisten kann. Deswegen werden hier nur Skier zum fahren abseits der Piste besprochen. Für das Fahren im Tiefschnee sind nicht alle Skier gleich gut geeignet, mit einem Raceski hat man wahrscheinlich wenig Spaß im richtigen Powder. Hier sind einige Skiklassen beschrieben mit welchen man ans Tiefschneefahren denken kann. New School oder Park Ski:
Sind Skier mit einer Twin Tip Konstruktion, dass heißt sie sind an beiden Enden hochgebogen. Mit solchen Skiern kann man also auch gut rückwärts fahren, dies braucht man für viele Tricks und Sprünge. Vom Style kann man diese Art des Skifahrens am ehesten mit dem Snowboardfahren vergleichen. Touren Ski:
Diese Ski sind hauptsächlich für den Aufstieg ausgelegt. Denn beim Tourengehen wird die meiste Zeit mit dem Aufstieg verbracht. Bei diesem macht sich jedes Gramm Gewicht bemerkbar. Daher werden andere Eigenschaften dem Gewicht untergeordnet. Für das Spuren im Tiefschnee sind sie auch relativ breit und haben wenig Teillierung. Deutlich merkt man die Gewichtseinsparung meist in der Steifigkeit. Allmountain Ski:
Hier zählt die Breite, damit man im Powder nicht zu stark einsinkt. Das
Gewicht spielt nur eine untergeordnete Rolle, es wird ein Mehrgewicht
in kauf genommen, zu Gunsten von Robustheit und der Pisteneignung. Sie brauchen zum Karven eine ausgeprägte Teillierung, und müssen relativ steif sein. Tiefschnee oder Freeski:
Hier zählt nur die Breite, damit man im weichen Powder nicht zu stark einsinkt. Das Gewicht spielt keine Rolle, robust müssen sie sein. Sie sind nur für einen Zweck konstruiert: Spaß im Powder und nur da! Da gibt es die richtige Planken. Carving Ski:
Eher schlecht geeignet Race Ski:Ungeeignet |

