| Uluru bis Alice Springs 10.05.-30.05.06 |
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Yulara, auch unter dem Namen Eyers Rock Resort bekannt, besteht aus verschiedenen Hotels und ist eine, fuer Touristen gebaute, Stadt, der jegliches Flair fehlt. Es ist jedoch der einzige Ausgangspunkt, von dem man den 20km entfernetn Uluru und die 40km entfernten Kata Tjuta besuchen kann. Also quatierten wir uns fuer vier Nachte auf dem einzigen Campingplatz ein, der bis her der Teuerste auf unserer Reise war. Am Abend lernten wir Manuela und Christian kennen die uns am naechsten Morgen im Auto mit zu den Kata Tjuta nahmen. Dort ginegen wir gemeinsam den "Valley of the wind" walk auf dem wir zwischen den beeindruckenden Felsformationen hindurchwanderten und wo wir einen wunderbaren Ausblick nach dem naechsten geniessen konnten.Am Nachmittag besuchten wir noch das Kultur Zentrum wo wir viel ueber die bedeutung des Ulurus fuer die Anangu, die einheimischen Aboriginies, lernten. Den Sonnenuntergang am Uluru empfanden wir jedoch als nicht so spektakulaer, wie er ueberall beschrieben wird. Am naechsten Morgen radelten wir frueh in den National Park, da Daniel eine Tour mit einem Aboriginie machte, auf der er am Wissen der Anangus ueber den Busch teilhaben konnte. Annika machte in der Zeit eine Tour mit einem Ranger, auf der ueber die Zeremonien am Uluru und die Pflanzen der Umgebung erzaehlt wurde. Anschliessend trafen wir uns wieder, um gemeinsam um den Uluru herum zu laufen. Auf dieser Wanderung wurden uns die Dimensionen des riesigen Steines (Monolit) erst richtig bewusst, da wir doch laenger als erwartet brauchten, um ihn zu umrunden.
Als wir Yulara wieder verliessen, hatten wir Gegenwind und mussten auch
noch zwei Tage lang den Weg, den wir gekommen waren, wieder zurueck
fahren, bis endlich die Abzweigung kam, und wir drei Tage speater den
Watarrka National Park und somit den Kings Canyon erreichten. Auch hier
beeindruckten uns die riesigen roten Felswaende und wir genossen einen
Rundgang am Rand der Schluchten entlang. Am Parkplatz sahen wir endlich
unseren ersten, abgemagerten Dingo, der nach Futter suchte.
In Hermannsburg, und somit wieder auf Asphalt, belohnten wir uns mit
einer Portion Pommes. Sehr interessant war auch, dass gerade der
Tierarzt in der Stadt war und bei offenen Tueren Hunde operierte. |

